Alternative Lebensmittel

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Milch und Fisch enthalten Omega 3 Fettsäure und Fleisch das wichtige Vitamin B 12. Aber was tun wenn man seinen Konsum von tierischen Produkten reduzieren oder gar auf Fleisch, Milch & Co. verzichten möchte? Hier ein paar Tipps, Tricks und Kniffe, die das vegetarische oder vegane Leben erleichtern.

Vegan ≠ Langeweile; Von wegen!

Veganer werden oft als „Ökos“ bezeichnet.  Aber was ist so schlimm an einem Menschen der sich um seine Umwelt kümmert? Veganer haben einen entscheidenden Vorteil: Sie essen nicht darauf los, ohne nachzudenken was auf ihrem Teller liegt; Es ist eine Kunst, Alternativen für tierische Produkte zu suchen. Das beansprucht nicht nur Zeit, sondern in gewissen Maßen auch Geld. Vegan zu Leben ist nicht billig. Ihr seht: Das was diese Menschen da leisten, ist in keiner Weise zu missbilligen. Jetzt bleibt die Frage was überzeugt diese Menschen so zu leben? Ganz einfach: Macht man es richtig, kann man vielen Tieren nicht nur Leid ersparen sondern auch vitaler leben. Unter Anderem auch durch diese besagten Zusatzstoffe. Lebensmittel auszusuchen, auszuprobieren was einem am Besten schmeckt, ja das, das macht durchaus Spaß! Jetzt stelle ich euch ein paar  Ersatzlebensmittel vor.

Milch macht krank! Oder?

Streng genommen gilt Milch nicht als Getränk sonder als Nahrungsmittel. Milch enthält viele Nährstoffe, von denen der Körper aber wenige aufnehmen kann. Es ist kein Grundnahrungsmittel. Sie enthält unter anderem Kalzium, viele Vitamine, Jod, und Aminosäuren. Gegen Milch spricht, dass Allergien z.B. bei Säuglingen oder Kindern hervorrufen. Sie kann zu Infekten führen, Neurodermites, Diabetes, Asthma, UND das Krebsrisiko steigt. Im Allgemeinen: wir brauchen keine Milch. Schon gar nicht von Tieren. Es ist ein Irrglaube, dass sogar Erwachsene die wichtigen Proteine brauchen. Ja wir brauchen Proteine, aber nicht zwingend von der Kuh, dem Schaf, oder der Ziege. Die Muttermilch in der Zeit des Säuglings reicht völlig aus.

 

Aber in der Milchindustrie werden (ja, auch in der Bioproduktion) die Kühe ihr Leben lang künstlich geschwängert, die Kälber ihren Müttern entrissen und nach ein paar Wochen zum Schlachter gebracht. Mit  jedem Glas Milch unterstützt man somit die Fleischindustrie stetig. Wenn die Mütter genug Tiere auf die Welt gebracht und sie ihnen dann wieder weggenommen wurden, werden auch sie auf schrecklichste Weise umgebracht. Die Schlachtmethoden haben sich in den letzten Jahrzehnten, vor(!) der Industrialisierung, drastisch verschlechtert. Früher zwar auch qualvoll, aber schneller mit einem Bolzenschussgerät  umgebracht. Heute… Ich will gar nicht darüber reden. Größer, schneller, höher. Besonders schneller. Die Tiere werden teilweise noch leben auseinander genommen.

Die berühmte Sojamilch

Meiner Meinung ist Soja keine gute Alternative. Man braucht große Anbaugebiete. Dafür werden große Flächen Regenwald in Südamerika gerodet. Beim Geschmack scheiden sich die Geister. Er ist nunja.. sehr gewöhnungsbedürftig. Heutzutage findet man Sojamilch in jedem j Reformhaus oder Bioladen.

Korrektur: Mittlerweile gibt es auch regional Anbaugebiete.

 

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(Aus der Sicht einer 3-Jährigen)

Reismilch

Um ehrlich zu sein hatte ich noch nicht so viel mit Reismilch zu tun. Ich weiß, (aus dem Internet ; ) dass sie aus (ach nee.. wirklich!?) aus Reis gewonnen wird. er wird in Wasser eingelegt, gekocht,  so dass eine schleimige Masse  entsteht. die so genannte „Maische“ wird filtriert und mit Pflanzenöl versetzt. Übrigens darf sich keinen „Pflanzenmilch“ Milch nennen, da es kein tierisches Erzeugnis ist. Man nennt es daher „Drink“.

Haselnuss- und Mandelmilch

Hat einen leicht nussigen Geschmack. Schmeckt hervorragend  zu Müsli.  Enthält wenig Eiweiß und kaum Kalzium und wenig Fett. Oft wird ihr aber Zucker zugesetzt. Pur schmeckt sie meiner Meinung am besten.

Kostenpunkt dafür etwas höher: 3-6 € pro Liter.

Weg von Fleisch, Fisch und Co.   Ich mach weiter bei den Smoothies!

Die Süße

JA der gute alte Zucker. Ein Haken dabei; so ganz Kalorienarm ist der ja nicht, oder!? Man könnte jetzt ein bisschen schummeln und sagen: „wir können ja auf Honig zurückgreifen, der ist ja  so gut wie vegan.“ Aber für ganz überzeugten Veganer unter uns, (oder solche die es werden wollen ; ) hab ich hier etwas wovon der ein oder Andere schon mal gehört hat: Lord Voldemort.. ähh ich meine  Agavendicksaft. Die die Erfahrenen  wissen: Der ist nicht ganz billig, aber eine gute Investition. Er ist etwas milder als Honig und eignet sich hervorragend zum süßen von jeglichen Speisen.  Hat wie alles andere auch auf dieser Welt nunja, keine Schattenseite aber.. ich komm zum Punkt: Er hat eine leicht abführende Wirkung. Naja, dafür kann man im Fall der Fälle zu natürlichen Mitteln greifen… Meistens ist das Süßen aber nicht nötig, da viele Früchte, wie Banane, Ananas oder Stevia, im Smoothie enthalten sind.

 

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